"Roadtrip to Romania" wäre eigentlich der richtige Titel, aber das verwirrt immer alle, denn in Rumänien selbst, war ich nur ca. 18h. Nett war es trotzdem ;-) Das beste war aber die Fahrt dorthin, welche in 4 verschiedenen Etapen stattfand:
1) Oktoberfest München
Nachdem ich letztes Jahr schon nicht hin konnte, hat es wenigstens dieses Jahr geklappt. Brezn, Radi und 2 Maß Bier haben den Tag sehr lustig gestaltet!! Und natürlich waren wir alle standesgemäß in Dirndl und Lederhosen unterwegs (und zwar in echten und keinen Touristen-Fetzen!) Auch wenn ich die Athmosphäre das letzte Mal ausgelassener in Erinnerung hatte, war es doch ein toller Tag/Abend! Nächstes Jahr bin ich wieder am Start, wenn es klappt.
1) Oktoberfest München
Nachdem ich letztes Jahr schon nicht hin konnte, hat es wenigstens dieses Jahr geklappt. Brezn, Radi und 2 Maß Bier haben den Tag sehr lustig gestaltet!! Und natürlich waren wir alle standesgemäß in Dirndl und Lederhosen unterwegs (und zwar in echten und keinen Touristen-Fetzen!) Auch wenn ich die Athmosphäre das letzte Mal ausgelassener in Erinnerung hatte, war es doch ein toller Tag/Abend! Nächstes Jahr bin ich wieder am Start, wenn es klappt.
2) von München nach Bratislavaschwirigste Aufgabe am Montag früh war es mit dem Auto an den Münchner Hauptbahnhof zu kommen, um dort Alena einzusammeln. Danach sind wir dann zusammen nach Bratislava gedüst (mit Unterwegshalt zum Mittagessen bei einem österreichischem IKEA). Bratislava ist übrigens meine neuste Lieblingsstadt und ein echter Geheimtipp. Klein, gemütlich, im Aufschwung, Euroland und echt hübsch! Lohnt sich auf jeden Fall und ich würde sofort nochmal hin!
Mehr Details und auch ein paar Bilder findet ihr im Blogeintrag von Alena.
3) von Bratislava nach Budapest
nach zwei Tagen in Bratislava haben wir die Slowakei verlassen und uns nach Ungarn begeben (nicht ohne vorher von der slowakischen Grenzpolizei darauf aufmerksam gemacht zu werden, dass wir keine Vignette haben... Hätte eigentlich 95Euro Strafe gekostet --> für junge Mädchen wurde der Preis auf 50Euro gesenkt. Nach ner Quittung haben wir dann auch nicht mehr gefragt). Budapest war auch super, wir hatten per glücklichem Zufall ein tolles und dazu noch günstiges Hotel und auch die Stadt selbst hat einiges zu bieten. Eigentlich soga rmehr als in 2 Tagen zu besichtigen ist, aber dennoch haben wir fast alles mitgenommen (auch weil das vorherige Studium des Reiseführers relativ kurz ausgefallen ist).
Wieder ein paar Zusatzinfos und Bilder gibt es bei Alenas Blogeintrag.
4) von Budapest nach Timisoara in Rumänen
Warum eigentlich da hin? --> Alena fängt dort ihr Auslandssemester an. Der eigentliche Stein des Anstosses, der diese ganze Unternehmung ins Rollen gebracht hat. So sind wir also nach 2 Tagen Budapest von Ungarn in die Slowakei getuckert. Witzig ist die Stunde Zeitverschieben... merken tut man eigentlich nichts davon (habe auch keine meiner Uhren umgestellt). Angekommen haben wir das Studentenwohnheim bezogen (mit Hilfe der vielen netten Rumänen, die Übersetzer und Kofferschlepper gespielt haben!). Danach sind wir uns die Stadt anschauen gegangen, die eigentlich wirklich nicht so übel ist, wie man sich eigentlich vorstellt. Ganz im Gegenteil sogar! Es wäre jetzt zwar nicht das Reiseziel meiner Träume, aber doch einen Besuch wert! Immerhin haben wir auch dort unseren obligatorischen Cocktail bekommen.
Fakten und Bilder in ausführlicherer From wieder in Alenas Blogeintrag.
--> Samstag früh bin ich dann nach einem kleinen Frühstück auf dem Campus ins Auto gestiegen und die 1300km durch Rumänien, Ungarn und Österreich wieder zurück nach Deutschland gefahren. Ich hätte es ja nie gedacht, aber es ist super gut gelaufen (ähm, gefahren natürlich!). Auf jeden Fall musste ich garnirgends alleine übernachten, sondern war nach 13h daheim im schönen Herxe ;-)
Fazit: Ein sehr cooler Urlaub!!
nach zwei Tagen in Bratislava haben wir die Slowakei verlassen und uns nach Ungarn begeben (nicht ohne vorher von der slowakischen Grenzpolizei darauf aufmerksam gemacht zu werden, dass wir keine Vignette haben... Hätte eigentlich 95Euro Strafe gekostet --> für junge Mädchen wurde der Preis auf 50Euro gesenkt. Nach ner Quittung haben wir dann auch nicht mehr gefragt). Budapest war auch super, wir hatten per glücklichem Zufall ein tolles und dazu noch günstiges Hotel und auch die Stadt selbst hat einiges zu bieten. Eigentlich soga rmehr als in 2 Tagen zu besichtigen ist, aber dennoch haben wir fast alles mitgenommen (auch weil das vorherige Studium des Reiseführers relativ kurz ausgefallen ist).
Wieder ein paar Zusatzinfos und Bilder gibt es bei Alenas Blogeintrag.
4) von Budapest nach Timisoara in Rumänen
Warum eigentlich da hin? --> Alena fängt dort ihr Auslandssemester an. Der eigentliche Stein des Anstosses, der diese ganze Unternehmung ins Rollen gebracht hat. So sind wir also nach 2 Tagen Budapest von Ungarn in die Slowakei getuckert. Witzig ist die Stunde Zeitverschieben... merken tut man eigentlich nichts davon (habe auch keine meiner Uhren umgestellt). Angekommen haben wir das Studentenwohnheim bezogen (mit Hilfe der vielen netten Rumänen, die Übersetzer und Kofferschlepper gespielt haben!). Danach sind wir uns die Stadt anschauen gegangen, die eigentlich wirklich nicht so übel ist, wie man sich eigentlich vorstellt. Ganz im Gegenteil sogar! Es wäre jetzt zwar nicht das Reiseziel meiner Träume, aber doch einen Besuch wert! Immerhin haben wir auch dort unseren obligatorischen Cocktail bekommen.
Fakten und Bilder in ausführlicherer From wieder in Alenas Blogeintrag.
--> Samstag früh bin ich dann nach einem kleinen Frühstück auf dem Campus ins Auto gestiegen und die 1300km durch Rumänien, Ungarn und Österreich wieder zurück nach Deutschland gefahren. Ich hätte es ja nie gedacht, aber es ist super gut gelaufen (ähm, gefahren natürlich!). Auf jeden Fall musste ich garnirgends alleine übernachten, sondern war nach 13h daheim im schönen Herxe ;-)
Fazit: Ein sehr cooler Urlaub!!
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