Sonntag, 27. Dezember 2015

Manuel Antonio National Park

Manuel Antonio ist einer der populärsten und meistbesuchten Nationalparks von Costa Rica. Wir haben uns gemütlich Zeit gelassen und waren nicht, wie angeraten, bereits um sieben oder halb acht morgens am Park... bezahlt haben wir das mit einer mega Warteschlange am Parkeingang. Naja, wir sind ja im Urlaub und haben keinen Stress und uns deshalb erstmal die Gegend und den Strand um den Nationalpark herum angeschaut. Zwei Stunden später sah es am Eingang schon besser aus und nach 40 Minuten wurden wir auch reingelassen.
Tiere hat es im Park jede Menge. Die meisten haben grad Mittagspause gemacht, als wir kamen, aber gesehen haben wir trotzdem das ein oder andere. Faultiere sind besonders schwer zu entdecken - wir hatten gleich 2x Glück (findet ihr es auf dem Foto??). Die Kapuzineraffen sind kaum zu übersehen, versuchen sie doch ständig den Touristen die Kekse zu klauen. Leguane, Eidechsen, Vögel und Schmetterlinge sind in Fülle vorhanden und machen Spaß zu beobachten. Sogar ein Reh und ein kleiner vierbeiniger Waldbewohner, den wir nicht identifizieren konnten, sind uns über den Weg gelaufen. Was man leider weniger sieht sind die Meeresbewohner in den geschützten Uferzonen. Dafür kann man sich an den hübschen Stränden und der tollen Aussicht erfreuen. Fazit: Besuch durchaus lohnenswert, man sollte nur wirklich möglichst früh dort sein.

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